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WAS, WANN, WO? Zu unserem Terminkalender für Gartenbahner


18.6.2010 (DVR) – Immer wieder kommt es an Bahnübergängen zu Unfällen mit oftmals verheerenden Folgen. Wo sich Schiene und Straße kreuzen, gelten zwar klare Verkehrsregeln, die der Bahn Vorrang einräumen, doch durch Unkenntnis oder Unachtsamkeit, gepaart mit Leichtsinn, werden europaweit mindestens 600 Verkehrsteilnehmer pro Jahr Opfer von Bahnübergangsunfällen. DFarauf macht der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) aufmerksam.
Aus diesem Grund wird in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal der „International Level Crossing Awareness Day“ ausgerufen. Am 22. Juni wird europaweit daran appelliert, wie solche Unfälle vermieden werden können. Dafür werden Broschüren verteilt, an Bahnhöfen und anderen zentralen Plätzen werden Poster ausgehängt und in Funk und Fernsehen werden zielgerichtete Spots gesendet. Der warnende TV-Spot (mit schrecklichem Ausgang) kann unter http://www.mostra.com/act/  im Internet angesehen werden.
Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) weist darauf hin, dass über 90 Prozent aller Unfälle an Bahnübergängen auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen sind.


18.6.2010 – Zwei positive Nachrichten erreichten uns aus Gütenbach: Faller hat inzwischen das Insolvenzverfahren verlassen und steht nach der umfangreichen Restrukturierung wieder auf eigenen Füßen.
Am 18. Juni eröffnete Faller die Miniaturwelten. Auf drei Stockwerken kann man sich den Faszinationen kleiner Welten in verschiedenen Baugrößen hingeben. Die Miniaturwelten in Gütenbach haben geöffnet: Mittwoch bis Freitag von 10 bis 17 Uhr, an Samstagen von 10 Uhr bis 15 Uhr. Wir werden in Kürze mehr darüber berichten.


Im Ausland ist noch Wachstumspotenzial, darum wurden bei Piko jetzt personelle Weichen gestellt, um diese Märkte besser bedienen zu können. Seit 1. Juni hat man mit Rolf Fleischmann einen Vertreter aus der Familiendynastie des ehemals selbstständigen Modellbahnherstellers Fleischmann ins Haus geholt. Dabei stehen nicht nur Osteu­ropa und Holland im Blickpunkt der Exportbemühungen, sondern die USA. Im April 2010 wurde daher die Piko America LLC in San Diego gegründet. Da für Piko in den USA vor allem der Gartenbahnmarkt interessant ist, zeigte sich Piko-Chef Dr. René F. Wilfer (Foto oben) erfreut, dass man einen auf diesem Markt erfahrenen Mitarbeiter als Product & Sales Manager für die USA gewinnen konnte: es ist Jonathan Meador, lange Jahre in der Kundenbetreuung, dem Service und dem Vertrieb von G-Modellbahnprodukten tätig.


18.5.2010 – Der Aufsichtsrat der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) hat sich auch mit dem Projekt der Anbindung des Streckennetzes der HSB an die Stadt Braunlage beschäftigt. Die zuständigen Verkehrsministerien der Länder Niedersachsen und Sachsen-Anhalt hatten unlängst mitgeteilt, das Projekt aus finanziellen Gründen vorerst nicht weiter zu verfolgen. Eine Entscheidung, die beim Aufsichtrat der HSB zwar auf Verständnis gestoßen ist. Aufgeben will man die Idee jedoch nicht: „Eine Anbindung des Streckennetzes der HSB an Braunlage ist aber nach wie vor ein wichtiges Projekt für die zukünftige touristische Entwicklung der gesamten Harzregion. Die erarbeitete Machbarkeitsstudie ist dafür eine solide Grundlage, jedoch nur ein Aspekt der länderübergreifenden Zusammenarbeit, heißt es in einer nach der Sitzung verbreiteten Erklärung." Vor diesem Hintergrund hat sich der HSB-Aufsichtsrat darauf verständigt, noch einmal das Gespräch mit dem Verkehrsminister des Landes Sachsen-Anhalt zu suchen. "Wir wollen diese Streckenverlängerung nicht aus den Augen verlieren und Möglichkeiten für eine Realisierung finden“, bestätigte der Landrat des Landkreises Harz, Dr. Michael Ermrich als Vorsitzender des Aufsichtsrates der HSB. Es gebe nach wie vor ein Interesse in der gesamten Region, künftig die Stadt Braunlage an die Harzeisenbahn anzubinden.

Braunlage war von 1899 bis zur Einstellung des Güterverkehrs 1963 über die nach Walkenried führende Südharzeisenbahn an das Schienennetz angebunden. Bereits 1962 hatte man den öffentlichen Personenverkehr auf die Straße verlagert.


23.4.2010 – Das ist mal eine erfreuliche Nachricht: Faller, unter anderem Hersteller des Pola G-Programms, steht wieder auf eigenen Füßen, die Insolvenzphase ist beendet. Dies hat jetzt das Amtsgericht Villingen-Schwenningen verkündet. Und so lautet der Beschluss: "Das Insolvenzverfahren über das Vermögen d. im Handelsregister Freiburg (HRB 610917) eingetragenen Gebr. Faller Gesellschaft mit beschränkter Haftung Fabrik für Qualitätsspielwaren, vertr. durch d. GF Horst Neidhard, Kreuzstraße 9, 78148 Gütenbach, wird nach rechtskräftiger Bestätigung des Insolvenzplans gem. § 258 Abs. 1 InsO aufgehoben."

Ab Ende Mai werden im Handel auch die ersten Jahresneuheiten 2010 des Pola G-Programms verfügbar sein: Die Artikel Wasserhaus und Bootsrenovierung sind dann ausgeliefert, teilte Faller mit.


17.02.2010 – Verschiedene Besonderheiten zur Gartenbahn, das finden Sie künftig in kleinen Auflagen als Ergänzung zum Angebot unseres Zeitschriften-Webshops. Den Anfang machte im Dezember 2009 die in Handarbeit in Deutschland hergestellte Metall-Figur "Chiara" im Maßstab 1:22,5, nachempfunden einer echten Zugbegleiterin der Rhätischen Bahn. Leider war die Figur schon Mitte Januar ausverkauft.

5.5.2010 – Die zweite Auflage ist in Kürze ausverkauft; nur noch lieferbar so lange Vorrat reicht. 


11.02.2010 – Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) hat das vergangene Geschäftsjahr erneut erfolgreich abgeschlossen. Mit 1,16 Millionen Fahrgästen waren wieder so viele Fahrgäste auf dem gesamten Streckennetz unterwegs wie in den Vorjahren auch. Davon entfielen auf die Brockenstrecke rund 726.000 Fahrgäste. Die Fahrgastzahlen im Selketal liegen seit 2007 stabil bei 113.000 Fahrgästen. Auf dem gesamten Streckennetz wurden im vergangenen Jahr wieder über 700.000 Zugkilometer im Regelzugverkehr gefahren.  

Erstmalig wird es in diesem Jahr an einigen Wochentagen während der Sommerfahrplanes sogar ein durchgehendes Dampfzugangebot von Quedlinburg auf den Brocken und zurück geben.

Ergänzend zur bereits langjährig für Technikbegeisterte angebotenen und dreizehn Tage dauernden Hobbyisten-Ausbildung zum „Ehrenlokführer“ begann die HSB bereits 2008 mit der deutschlandweit einzigartigen Ausbildung von insgesamt zehn berufsmäßigen und vollwertigen Dampflokführern. Unter den Teilnehmern des umfangreichen Lehrganges befanden sich auch drei Mitarbeiter der HSB, die seit der im April 2009 erfolgreich absolvierten Prüfung als Dampflokführer auf dem Streckennetz im Harz unterwegs sind. Aufgrund der großen Nachfrage - auch von anderen Bahngesellschaften mit Dampflokbetrieb - startete im November 2009 bereits ein weiterer Lehrgang.


13.1.2010 - Die Gläubiger des insolventen Zubehörstellers Faller (u. a. Pola G) haben heute dem beim Amtsgericht Villingen-Schwenningen vorgelegten Insolvenzplan zugestimmt. Nach erfolgter Einigung mit dem Pensions-Versicherungsverein als größtem Einzelgläubiger wurde der von Insolvenzverwalter Dr. Volker Grub vorgelegte Plan einstimmig angenommen. Damit seien die Voraussetzungen und einen erfolgreichen Neustart und selbstständigen Fortbestand des Gütenbacher Modellbauspezialisten gegeben, äußerte sich Grub. In einer am selben Abend verbreiteten Mitteilung an die Gläubiger heißt es:

"Nach dem Plan erhalten die Gläubiger eine Quote von 10 % innerhalb von einem Monat nach der gerichtlichen Bestätigung des Insolvenzplanes. Für den Pensions-Sicherungs-Verein gelten Sonderregelungen. Faller behält die Versorgungs-anwartschaften für die heute tätigen Arbeitnehmer und bezahlt zusätzlich an den Pensions-Sicherungs-Verein einen Barbetrag. Die beteiligten örtlichen Banken lassen ihre Kredite in Höhe von insgesamt 1.125.000,00 EUR für 10 Jahre stehen und suchen im Übrigen Befriedigung aus freigemachten Grundstücken.  

Damit sind die Weichen für eine erfolgreiche Fortführung des Unternehmens gestellt. Die Gesellschafter müssen jetzt noch eine Kapitalerhöhung von mindestens 500.000,00 EUR beschließen. Nach Mitteilung von Dr. Grub ist dies jedoch eine Formsache. Danach wird das Insolvenzgericht den Plan bestätigen. Die Gebr. FALLER GmbH kann jetzt mit der Reorganisation der Produktionsabläufe und mit der Konzentration von Fertigung, Verwaltung und Vertrieb in dem siebenstöckigen Hochhaus in Gütenbach beginnen, mit der Kosten in Höhe von 1,2 Mio. EUR verbunden sind."


13.1.2010 - Ergänzende und aktuelle Informationen rund um die Spielwarenmesse finden Sie ab sofort nicht auf dieser News-Seite, sondern in unserem speziellen Blog zur Nürnberger Spielwarenmesse. Darin informieren wir auch über Neuheiten aus dem Großbahnbereich abseits der Messe. Navigieren Sie daher zu unserem Blog Spielwarenmesse. Andere aktuelle Informationen finden Sie auch weiterhin auf dieser Seite.


Mit der Ausgabe 1/2010 startet der Gartenbahn Profi in seinen 8. Jahrgang. Die gute Nachricht für unsere Kunden: Die Bezugspreise bleiben auch 2010 stabil, unser Magazin kostet nach wie vor so viel wie im Gründungsjahr 2003. Und das, obwohl wir seit 2007 den Grundumfang jeder Ausgabe um 8 Seiten erhöht und auch in die Produktqualität investiert haben. Möglich wurde die Preisstabilität, weil wir Kostensteigerungen, denen auch wir ausgesetzt sind, durch die stetig steigende Leserschaft ausgleichen konnten. Auch 2010 genießen unsere Abonnenten einen Preisvorteil von 90 Cent je Ausgabe (in D) und haben die Möglichkeit zu einer kostenlosen Kleinanzeige im Gartenbahn Profi.

Verlag, Redaktion und Mitarbeiter wünschen den Lesern des Gartenbahn Profi ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes Jahr 2010. Kommen Sie mit Ihrem Hobby auch weiterhin "gut über die Runden"...


Eine drei Tage andauernde Fotoproduktion ist nicht Ungewöhnliches, wenn wir eine Außenanlage für eine Spezial-Ausgabe produzieren. Licht und Wetter können nun mal nicht wie im Studio nach Wunsch arrangiert werden. Aber das Ergebnis muss stimmen, selbst wenn die Sonne mal nicht scheint. Allein vier Nächte hat Peter Richtig durchgehalten für die Nachtaufnahmen seiner Anlage. Züge und Figuren in dunkler Nacht zu arrangieren, das war auch für ihn eine abwechslungsreiche Herausforderung. Doch die Mühe hat sich gelohnt.

Nun  es es da, unser Spezial Nr. 2. Werbefrei, mit einem rein redaktionellen Gesamtumfang von 100 Seiten. Sehenswerte Porträts von 5 Außenanlagen, darunter einen Bahnhof der Superlative: Sargent auf 25 Metern, mit einer 8 Meter langen Bekohlungsanlage. Holen Sie sich die anregende wie entspannende Lektüre für lange Winterabende – jetzt im Zeitschriften- oder Modellbahnfachhandel, oder direkt beim Verlag. Mehr Infos zum Spezial  Nr. 2 hier.


LGB-Startpackung der Anfangszeit(31.10.2009) - Drei Jahre nach der Pleite des LGB-Herstellers Ernst Paul Lehmann Patentwerk kommen am 5. Dezember 2009 in Nürnberg die verwertbaren Reste unter den Hammer: Das Industrieauktionator Haemmerle wird in Kooperation mit dem auf Spielwaren spezialisierten Auktionshaus Lankes das Inventar des Lehmann-Musterzimmers und das Archiv der Firma Lehmann versteigern. Über 10.000 Einzelteile an LGB-Eisenbahnen und Spielzeuge des EPL Patentwerkes werden im Rahmen der Insolvenzauflösung aufgerufen.


(31.10.2009) - Die Messe Sinsheim GmbH, unter anderem in Friedrichshafen und künftig in Karlsruhe mit der "Faszination Modellbau" erfolgreicher Ausrichter von Modellbaumessen, wird künftig die internationale Kölner "Modellbahn" veranstalten. Die KölnMesse hat die Ausrichtung der Modellbahn an die Sinsheimer abgegeben, die bereits seit einigen Jahren parallel zur "Modellbahn" auch das Kölner Echtdampftreffen veranstalteten.

Die Kölner "Modellbahn" soll künftig im späten November im jährlichen Wechsel mit der "Faszination Modellbau" in Bremen stattfinden, so dass am Standort Köln der gewohnte zweijährige Rhythmus beibehalten werden kann. Die "Modellbahn" in Köln soll jedoch neue inhaltliche Impulse durch andere Modellbaubereiche erhalten. Als nächster Veranstaltungstermin in Köln ist der 18. bis 21.11.2010 vorgesehen.

Zur möglichen Neukonzeption der Kölner Modellbahn ab 2010 teilte die Messe Sinsheim mit: "Die Messe Sinsheim wird als neue Veranstalterin mit weiteren Ausstellungsangeboten für frischen Wind sorgen. Modelleisenbahnen bilden zwar weiterhin den Schwerpunkt der Ausstellung, jedoch könnten beispielsweise Truckvorführungen nach dem Motto „von der Schiene auf die Straße“ frische Akzente setzen und neue Zielgruppen ansprechen. Das Engagement für Kinder und Jugend liegt der Messe Sinsheim ebenfalls sehr am Herzen und es wird spezielle Aktionen geben, mit denen der Nachwuchs für das Hobby Modellbahn begeistert wird. Die Modellbahn bleibt als Event für die ganze Familie ausgerichtet. Gemeinsam mit der Modellbahn bilden das Echtdampftreffen, die Kreativ-Messe „Mein Steckenpferd“ und „LEGO Fanwelt Deutschland“ ein buntes Quartett an attraktiven Veranstaltungen, die parallel stattfinden und sich für viele Zielgruppen für einen Besuch empfehlen."


(31.10.2009) - Das Amtgericht Villingen-Schwenningen im Schwarzwald hat am 30.10.2009 das Insolvenzverfahren des zahlungsunfähigen Modellbahnzubehöranbieters Faller eröffnet. Insolvenzverwalter Volker Grub legte einen Plan vor, wie das traditionsreiche Unternehmen aus Gütenbach im Schwarzwald in Zukunft fortgeführt werden könne. Faller soll ohne fremde Investoren wieder auf die Beine kommen. Um das Unternehmen zu sanieren, sei aber eine personelle und räumliche Konzentration erforderlich. Das bedeutet: 50 Mitarbeiter der zuletzt 129 Personen zählenden Belegschaft müssen das Unternehmen verlassen, 38 von ihnen finden vorübergehend eine Anstellung in einer Beschäftigungsgesellschaft, um sie für Tätigkeiten in anderen Unternehmen zu qualifizieren.

Für die anstehende Neuorganisation konnten die beiden Hausbanken als Kreditgeber gewonnen werden, teilte das Büro des Insolvenzverwalters mit. Diese Hausbanken sowie der Kölner Pensionssicherungsverein sind die Hauptgläubiger von Faller, dessen Verbindlichkeiten auf neun Millionen Euro beziffert werden. Faller soll nach den Vorstellungen des Insolvenzverwalters bereits zu Beginn des Jahres 2010 das nun eröffnete Insolvenzverfahren wieder verlassen können.(Siehe dazu auch unsere Meldung vom 28.8.2009).


(28.8.2009) - Die Modellbahnbranche eilt von Krise zu Krise: Am heutigen Freitag musste der traditionsreiche Modellzubehörhersteller Faller aus dem Schwarzwaldörtchen Gütenbach Insolvenz anmelden. Faller hatte vor gut 12 Jahren den Häuserhersteller Pola übernommen und ist seither im Großbahnbereich mit der Marke Pola G ein Inbegriff wie die berühmten Faller-Häuschen in H0. Faller stellt jährlich etwa 1,2 Millionen Modellhäuschen verschiedener Spurweiten her.
Die seit 2007 laufenden Bemühungen zur finanziellen Konsolidierung des Unternehmens, worunter die Rückkehr zur 40-Stunden-Woche sowie die Streichung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld, aber auch zahlreiche andere Maßnahmen gehörten, haben angesichts der schwierigen Marktbedingungen das Unternehmen nicht aus eigener Kraft retten können. Trotz guter Auftragslage - Faller liegt unseren Informationen zufolge der Großauftrag eines Lebensmitteldiscounters zum Weihnachtsgeschäft vor - leide das Unternehmen darunter, dass "der Fachhandel wegen der Kreditklemme Probleme mit der Zwischenfinanzierung" habe, zitiert die Badische Zeitung einen Unternehmenssprecher.
Der nun gestellte Insolvenzantrag wurde mit drohender Zahlungsunfähigkeit begründet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist der Stuttgarter Rechtsanwalt Volker Grub bestellt. Dieser will sich nach Auskunft seines Büros vom heutigen Freitag erst in der kommenden Woche einen Überblick verschaffen und sich erst dann zum Zustand des Unternehmens und seinen Perspektiven äußern.
Nachtrag, 29.8.2009: Gegenüber der in Freiburg erscheinenden Badischen Zeitung äußerte sich Faller-Geschäftsführer Horst Neidhard, dass sich die Lage des Unternehmens nach Jahren der Umsatzeinbrüche zwar stabilisiert habe, man aber hohe finanzielle Außenstände verzeichne. Auch würden das Unternehmen eine in guten Jahren eingeführte Betriebsrente sowie die Kosten der laufenden Umstrukturierung belasten. Neidhard hofft, dass Faller sich aus eigener Kraft sanieren kann, ohne dass ein Investor herangezogen werden muss, sagte er der Badischen Zeitung. Die Kapazitäten müssten nicht reduziert werden, so der seit 2006 tätige Geschäftsführer.


(27.8.2009) - Die Firma Piko hat mit der Auslieferung ihrer DB-Umbauwagen begonnen, die man erst zur Spielwarenmesse im Februar dieses Jahres angekündigt hatte. Sechs Monate später rollen die drei formtechnisch unterschiedlichen Wagenmodelle nun auf den Markt: je ein Wagenmodell 1./2. Klasse, rein 2. Klasse und 2. Klasse mit Gepäckabteil. Die beim Vorbild in den 1950er Jahren auf Basis von Vorkriegs-Fahrgestellen aufgebauten Personenwagen bestimmten bis in die späten 1970er Jahre das Bild auf den Nahverkehrsstrecken der Deutschen Bundesbahn. Die von Piko mit Inneneinrichtung ausgerüsteten G-Modelle kosten knapp 110,- € (UVP).
  


(14.8.2009) Fünf potenzielle Kaufinteressenten gibt es offenbar für den insolventen Göppinger Modellbahnhersteller Märklin mit seinen Marken Trix und LGB. Nach derzeitiger Verhandlungslage könnte bereits Anfang Oktober entschieden werden, in wessen Hände das 150 Jahre alte Traditionsunternehmen fällt, berichtete die Stuttgarter Zeitung unter Berufung auf den Ulmer Insolvenzverwalter Michael Pluta. Dieser sieht bei allen fünf Bewerbern die finanziellen Voraussetzungen erfüllt, um Märklin eine langfristige Perspektive zu geben.

Pluta erwartet nun bis Anfang Oktober konkrete Angebote. Es könne dann zwar schnell entschieden werden, welcher Investor Märklin übernehmen sollte, teilte die Kanzlei Plutas mit. Aber: Auch ein Verkauf erst im nächsten Jahr ist denkbar, denn man stünde mit der Entscheidung nicht unter Zeitdruck. "Die Finanzierung des Geschäftsjahres 2009 ist gesichert", äußerte sich Pluta gegenüber der Presse.

Außer den fünf namentlich nicht genannten Kaufinteressenten gäbe es noch zwölf weitere 12 Investoren, die man derzeit dahingehend überprüfe, "ob sie prinzipiell in der Lage wären, den Modellbahnhersteller langfristig zu führen. Zwei Investoren hätten durchaus Chancen, in die zweite Runde zu kommen und damit zur Abgabe eines konkreten Angebots aufgefordert zu werden", berichtete die Stuttgarter Zeitung unter Berufung auf den Insolvenzverwalter.

Märklin hatte am 4. Februar 2009, einen Tag vor Beginn der Nürnberger Spielwarenmesse, Insolvenz anmelden müssen. Fast 600 Gläubiger hätten inzwischen Forderungen über insgesamt rund 110 Millionen Euro geltend gemacht. Die Großbahnmarke LGB des früheren Ernst Paul Lehmann Patentwerkes, das am 18. September 2006 Insolvenz angemeldet hatte, war im Sommer 2007 von Märklin übernommen worden.


(19.6.2009) – Ein LGB-Vorbild dampft wieder: Die 99 7234 der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) steht seit dem 18. Juni nach einer im Dampflokwerk Meiningen erfolgten Hauptuntersuchung wieder für Einsätze auf dem HSB-Streckennetz zur Verfügung. Im Dampflokwerk Meiningen waren umfangreiche Instandsetzungsarbeiten erforderlich. Insbesondere mussten dabei der Fahrzeugrahmen und die Dampfzylinder vollständig erneuert werden. Die 99 7234 ist damit die inzwischen siebente Lokomotive der HSB, die auf diese Weise grunderneuert worden ist. Die als „Brockenlok“ bekannte Dampflokomotive gehört zu einer Serie von insgesamt 17 in den Jahren 1954 bis 1956 vom ehemaligen VEB „Lokomotivbau Karl Marx“ (LKM) in Babelsberg gebauten Dampfloks. Um die 700 PS starken Zugpferde weiterhin einsetzen zu können, musste auch bei der 99 7234 die komplette alte Rahmenkonstruktion ersetzt werden. Im Gegensatz zum Originalrahmen kommen dabei jedoch moderne Fertigungsverfahren sowie hochwertige Werkstoffe mit wesentlich höherer Festigkeit zum Einsatz. Mit der 99 7234 steht der HSB nun pünktlich zum Beginn der Sommerferien wieder eine weitere leistungsfähige Dampflokomotive für den täglichen Einsatz auf der Brockenstrecke zur Verfügung.


(18.6.2009) - Sachsen erhält in den nächsten Jahren eine neue Ferienstraße entlang alter und neuer Bimmelbahnstrecken. Das neue „Projekt Dampfbahn-Route der Sächsischen Schmalspurbahnen“ soll als Marketingplattform für die sächsischen Regionen dienen und die touristische Wirtschafskraft der Regionen gemeinsam voranstellen. „Wir haben vor einem Jahr mit der Akquise begonnen und stellen fest, dass sich das Projekt einer riesigen Resonanz erfreut“, erklärt Projektleiter Ingo Neidhardt, Geschäftsführer der Sächsisch Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft mbH. Bisher konnten 45 Partner gewonnen werden; darunter sind alle großen Dampfbahnen, verschiedene Kommunen wie Zittau, Eibenstock, Oberwiesenthal, Morgenröte Rautenkranz, und Löbau, sowie zahlreiche Partner aus dem Bereich Tourismus, wie das DDR Museum Radebeul und das Dresdner Verkehrsmuseum. Initiator dieses Netzwerks aller Dampfbahnen ist der Verein zur Förderung der Sächsischen Schmalspurbahnen VSSB e.V., Schirmherr ist der sächsische Ministerpräsident Stanislav Tillich.
Geplant sind gemeinsame Imagebroschüren in großer Auflage, ein gemeinsamer Internetauftritt und Messeauftritte. So wird das Projekt zum ersten Mal auf der kommenden modell-hobby-spiel einer breiten Öffentlichkeit in Form eines neuen Messestandes präsentiert. Zwei Originallokomotiven werden die Messe-Premiere bereichern. Messebesucher können sich auf die Legende der Sächsischen Schmalspurbahnen, die wiedererstandene I K Nummer 54, freuen (siehe dazu auch Beitrag auf Seite 22 dieser Ausgabe). Die aus Spendengeldern neu aufgebaute Lok von 1881 gilt als Symbol aller Dampfbahn-Partner in Sachsen. An ihrer Widerauferstehung haben 400 Firmen sachsenweit mitgewirkt.
Neben dieser Maschine wird der Messebesucher auch die IV K mit der Betriebsnummer 99 715 der Preßnitztalbahn sehen. Sie ist als eine von nur noch vier existierenden Maschinen dieser Art wichtiger Zeitzeuge der sächsischen Schmalspurbahngeschichte. Somit wird der Bogen auf der Leipziger Ausstellung über sechs verschiedene Lokgattungen gespannt. Die 14. „modell-hobby-spiel“ wird vom 2. bis 4. Oktober in der Leipziger Messe stattfinden.


20.05.2009 – Brekina hat in dieser Woche mit der Auslieferung der zur Nürnberger Spielwarenmesse 2009 angekündigten VW-Draisine Klv 20 begonnen – die nächste Lieferung wird allerdings erst im Herbst kommen. Für ein Schienenfahrzeug ist die VW-Draisine etwas gewöhnungsbedürftig klein – aber so zierlich fällt ein Straßenfahrzeug wie der VW-Bus in 1:22,5 nun mal aus. Obwohl der Hersteller angibt, dass die Draisine kein Allwettermodell für den Außeneinsatz ist: Die erste Test-Fahrt führte der Gartenbahn Profi natürlich auf einer Außenanlage durch. Wenn die brünierten Räder etwas angefahren sind und die Stromaufnahme über die beiden Achsen sich somit verbessert, flitzt die kleine, recht robust verarbeitete Drasine auch munter los, saubere Gleise vorausgesetzt. Einen Fahrbericht über den Strecken-Inspektor lesen Sie im nächsten Gartenbahn Profi 4/2009.


28.04.2009 - Der Remshaldener Modellbahnhersteller Brawa bestätigte jetzt auch offiziell das vorläufige Ende seines Engagement im Großbahnbereich. Bereits wenige Tage nach Ostern hatte Brawa in einer Händlerinformation seinen Ausstieg aus dem Gartenbahnbereich mit einer Ausverkaufsaktion angekündigt. Inzwischen sind ab Werk weder Digitalloks noch Personenwagen mehr erhältlich. Service und Garantieleistungen für die IIm-Produkte blieben jedoch in vollem Umfang erhalten, teilte das Unternehmen mit.

Als Grund für seinen Ausstieg gibt das Unternehmen die derzeit schwierige Marktsituation im Großbahnbereich an, die mit der Insolvenz des LGB-Herstellers E.P. Lehmann eingetreten sei. Die mit hohen Investitionen in die IIm-Produkte verbundenen Erwartungen an den Markt hätten sich nicht erfüllt. Brawa hatte sich seit Markteintritt im Jahr 2005 mit fein detaillierten Modellen auf ein Nischensegment historischer RhB-Fahrzeuge konzentriert und bis 2007 auch weitere neue Wagenmodelle ausgeliefert. Nun aber hat man sich in Remshalden entschieden, sich ganz auf die Produktbereiche H0 und N zu konzentrieren, wo man derzeit sehr erfolgreich agiere. So hat man nach vielen Jahren erstmals wieder ein völlig neues Modell einer N-Lok gut im Markt platzieren können. Ob es in einigen Jahren in einem veränderten Marktumfeld vielleicht auch wieder einen Platz für Brawa-Gartenbahnen geben kann? Mehr zum Thema lesen Sie im nächsten Gartenbahn Profi 4/2009.


31.3.2009 - Im Zuge des nun eröffneten Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Firma Gebr. Märklin & Cie. GmbH wurde das Zweigwerk am Standort Nürnberg zu Ende März komplett geschlossen. In den kommenden Wochen werden die betroffenen Abteilungen von Trix und LGB von Nürnberg nach Göppingen verlagert. Dies betrifft im Kontakt mit Endkunden vor allem auf den bislang in Nürnberg angesiedelten LGB-Reparaturservice zu, der künftig vom Märklin-Service wahrgenommen wird.
Die bislang für LGB in Nürnberg tätigen Mitarbeiter sind im Rahmen des insolvenzbedingten Personalabbaus alle ausgeschiedenen.

Mit Wirkung vom 1. April gelten für LGB-Kunden daher neue Kontaktdaten:
Gebrüder Märklin & Cie. GmbH
Stuttgarter Straße 55-57
73033 Göppingen
Telefon: 07161/608-0


Die Startpackungs-Lok BR 80 von Piko hält sich derzeit in der Redaktionswerkstatt auf. Wir bereiten für die Ausgabe 2/09 einen Beitrag vor, wie man die Lok möglichst preiswert technisch aufrüsten und digitalisieren kann. Bei den Testfahrten im Analogbetrieb konnten wir beobachten, dass die Lok bei Langsamfahrt über R3-Weichen stehen blieb. Dabei stellte sich heraus, dass der Strom nur von den beiden Schleiferschuhen aufgenommen wurde, obwohl auch der erste und dritte Radsatz zur Stromaufnahme herangezogen werden.
Nach der Demontage des Deckels an der Unterseite des Antriebs zeigte sich die Ursache: zu viel Fett! Innerhalb des Antriebsblocks wird über Messingstreifen eine Verbindung zwischen den beiden äußeren Achsen und dem Schleifer hergestellt (siehe Bild). Da die Achswellen ebenfalls brüniert sind, müssen die Achsschleifer auch hier erst die Oberfläche blank schleifen, damit der Strom fließen kann. Doch das reichlich aufgetragene Getriebefett bildete auf der Achswelle einen Schmierfilm, so dass die Brünierung erstens nicht richtig abgeschliffen wurde und zweitens das Fett eine isolierende Wirkung zeigte. Daher war auch nach der empfohlenen Einfahrzeit keine sichere Stromübertragung gewährleistet, wenn die Schienenschleifer ein isoliertes Weichenherz überfuhren.
Die Abhilfe ist einfach und wirksam: Seitdem wir die Achsen im Bereich der Messingstreifen mit einem Glasradierer blank geschliffen und das überschüssige Getriebefett entfernt haben, ist die Stromaufnahme der BR 80 in Ordnung. Nun können alle Weichen problemlos überfahren werden, auch im Rangiertempo.


Die Verpackungen tragen andere Farben, die Schienen sind rein aus Plastik – aber Lokomotiven und Wagen sehen auf den ersten Blick wie LGB-Modelle aus. Derzeit recherchieren wir noch und kündigen für Heft 2/2009 des GBP schon einmal einen Beitrag ganz besonderer Art an: Unter dem Titel „Original und Fälschung“ wollen wir Ihnen zeigen, was sich mittlerweile im Dschungel nach der Lehmann-Pleite für seltsame Blüten entwickelt haben. Wohl weil die Urheber die „Gunst der Stunde“ für ihre Machenschaften nutzen wollen, ist da gleich ein ganzes Programm entstanden, das – um es vorsichtig auszudrücken – als den LGB-Produkten täuschend ähnlichen Fahrzeugen angeboten wird. Wegen der Plastikschienen rollt die abgebildete Lok 99 6001-4 der „Harbour Station“ (statt Harzer Schmalspurbahn) mit Batteriehilfe daher. Neben dieser Dampflok werden bereits verschiedene Schmalspurwagen angeboten, und weitere sind angekündigt. Und dann gibt es noch dieses verlockende Angebot einer Handelsorganisation aus Indonesien, bei der Sie die gute „White Pass“ Alco-Diesellok Nr. 2055 für ca. 100 $, und die Uintah-Mallet (mit Sound) Nr. 20882 ab 500 $ bestellen können. Tolle Preise,  aber nur bei einer Mindestabnahme von 50 Stück! Wir waren überrascht – und auch Sie werden überrascht sein, was wir zu berichten haben - im GBP 2/2009, der am 25. Februar erscheint. hjn


Die 15. Faszination Modellbau im März 2009 wird die letzte in Sinsheim sein. Ab März 2010 wird die Sinsheimer Schall-Gruppe als Veranstalter die Faszination Modellbau von Sinsheim abziehen und künftig in Stuttgart ausrichten – so, wie die Schall-Gruppe schon seit Jahren Messen in Bremen und Friedrichshafen oder das Echtdampf-Hallentreffen in Köln organisiert. Auch das 13. Echtdampf-Hallentreffen vom 9. bis 11. Januar 2009 wird daher das letzte Treffen in Sinsheim sein. Ab 2010 lädt man in die Messehallen Karlsruhe ein.
Warum die Umzüge? Ab Juli 2009 wird Messe-Veranstalter Schall einen Großteil des bisherigen Sinsheimer Messegeländes (Hallen 1 bis 5) an seinen Vermieter, die Neuland GmbH, zurückgeben. Die Messe Sinsheim GmbH wird dadurch statt auf 40.000 Quadratmetern nur noch auf 10.000 Quadratmeter Hallenfläche und damit nur noch in Halle 6 agieren, sodass einige Messen umziehen müssen, darunter auch die beiden Modellbahn-Messen. Mehr zum Thema Modellbau-Messen auf den Szene-Seiten im Gartenbahn Profi 1/09. 



In den GBP-Ausgaben 3, 4 und 5/2006 haben wir den Umbau sowie die Superung der rhätischen Dampflok G 3/4 Nr. 11 "Heidi" von LGB beschrieben. Der dritte Teil unserer Umbaufolge befasst sich speziell mit dem Einbau des soundsynchronen Dampfentwicklers von Dietz sowie der weiteren Verwendung des serienmäßigen Verdampfers im Ejektor der Vakuumbremse. 



Zu Informationszwecken stellen wir Ihnen ein nicht druckbares Bildschirm-pdf der dritten Beitragsfolge aus der Ausgabe 5/2006 zur Ansicht zur Verfügung. Zum Artikel >>>>

Der Umbau der "Heidi" umfasste insgesamt den Einbau...
- eines Zimo MX 69 V-Dekoders, der  11 von 12 maximal möglichen Funktionen auslöst
- eines radsynchronen X-clusive-S-Sounds von Dietz (mit Reed-Kontakt)
- neuer Gewichte mit anderer Gewichtsverteilung
- einer Triebwerksbeleuchtung
- zweier unabhängig voneinander ansteuerbarer Entkuppler
- einer schaltbaren Schlussbeleuchtung
- neuer Lampengehäuse von Brawa
- eines rad- und tonsynchronen Dampfentwicklers
- des bisherigen Verdampfers im Ejektorgehäuse der Vakuumbremse
sowie die Superung von Führerstand, Griffen und Rohrleitungen nach Vorbildfotos.

Wie der rad- und tonsynchrone Dampfentwickler von Dietz arbeitet zeigen wir Ihnen in einem Kurzvideo, das wir in Zusammenarbeit mit der Firma Videoworks erstellt haben. Bei Klick auf den Link öffnet sich ein Videofenster, dessen Größe von der Qualität Ihrer Internetverbindung abhängt. Zum Video >>>>

In Ausgabe 6/2006 werden wir anhand eines anderen Heidi-Lokmodells einige kleinere alternative Umbauten der G 3/4 Nr. 11 vorstellen.






Lehrlinge und Ehrenlokführer lernen bei den Harzer Schmalspurbahnen an einem dreidimensional dargestellten Modell Funktions- und Wirkungsweise einer  Neubaudampflokomotive der Baureihe 99.72 wirklichkeitsnah kennen. Mit einer Homeversion auf CD, die in allen Verkaufsstellen der HSB ab sofort erhältlich ist, kann sich aber auch jeder den Kindheitstraum „Dampflokführer“ an einem ganz normalen PC erfüllen, indem man den virtuellen Führerstand einer Neubaudampflokomotive betritt, zahlreiche Instrumente, Anzeigen, Ventile, Pumpen, Hebel, Regler und Handräder kennenlernt oder eine soundunterlegte virtuelle Bahnfahrt als Dampflokführer zum Brocken erlebt. Info: www.hsb-wr.de